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Wie lange dauert ein Immobilienverkauf?

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  • Immobilienverkauf

Wer eine Immobilie verkaufen will, möchte natürlich wissen, wie lange der gesamte Verkauf dauert. Vielleicht nutzt man das Objekt noch selbst und muss sich um den Kauf eines neuen Zuhauses und den anschließenden Umzug kümmern. Häufig sprechen noch viele andere Gründe dafür, dass der Verkäufer ein hohes Maß an Planungssicherheit für seinen Immobilienverkauf haben möchte. Eine zuverlässige Schätzung zur Dauer des Verkaufsprozesses abzugeben, ist selbst für Immobilienexperten sehr schwierig. Trotzdem gibt es einige Anhaltspunkte, und der Verkäufer selbst kann den Verkauf auch beeinflussen. Worauf also muss man achten, wenn man eine Immobilie verkaufen will?

Große Schwankung bei durchschnittlicher Verkaufsdauer

Ein Blick auf aktuelle Auswertungen zeigt, dass der Verkaufsprozess ganz unterschiedlich lange sein kann. In beliebten Großstädten oder in Ballungsgebieten kann ein Immobilienverkauf unter Umständen von der ersten Besichtigung bis zur Übertragung des Eigentums an der Immobilie innerhalb von nicht einmal 2 Monaten abgeschlossen sein. Es gibt aber auch viele Fälle, in denen sich dieser Zeitraum erheblich verlängert. Gerade in ländlichen Gebieten oder bei einer renovierungsbedürftigen Immobilie ist eine Zeitspanne von rund sechs Monaten und länger keine Seltenheit. Immobilienverkäufer sollten also Geduld mitbringen, damit sie für ihr Objekt am Ende einen angemessenen Verkaufspreis erzielen und nicht aus Zeitgründen unter Wert verkaufen müssen.

Diese Faktoren bestimmen die Zeitspanne

Eines der wichtigsten Kriterien für die Länge des Verkaufsprozesses ist natürlich der Standort. Ein Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung ist in einer Großstadt aufgrund der größeren Nachfrage vermutlich schneller zu veräußern als auf dem Land. Für einen Neubau findet man zügiger einen Käufer als für einen sanierungsbedürftigen Altbau. Auch die Lage vor Ort ist von Bedeutung. Ein Objekt in einer begehrten 1A-Lage verkauft sich schneller als in einer weniger gefragten Gegend. Und natürlich ist auch wichtig, dass es für das Objekt eine konkrete Nachfrage gibt. Die Zielgruppe muss also vor Ort vorhanden sein.

Als Verkäufer kann man nicht jedes Kriterium selbst beeinflussen. Allerdings kann man eine Menge dafür tun, damit sich der Prozess des Verkaufs nicht unnötig in die Länge zieht. Es ist zum Beispiel sinnvoll, die Immobilie ansprechend zu bewerben und Fotos bereitzustellen. Einen Besichtigungstermin und ein Verkaufsgespräch sollte man nur selbst führen, wenn man optimal vorbereitet ist. Anderenfalls beauftragt man einen Makler mit der Besichtigung. Außerdem sollte der Verkaufspreis angemessen gewählt sein. Wer den Preis für das Objekt zu niedrig ansetzt, riskiert natürlich, dass das Haus oder die Wohnung unter Wert verkauft wird. Dafür findet sich vielleicht schneller ein zahlungskräftiger Käufer. Wer den Preis dagegen zu hoch ansetzt, muss mit einer langen Dauer des Verkaufsprozesses rechnen. Außerdem muss man unter Umständen nachsteuern und den Preis nach unten korrigieren, um die Immobilie schließlich zu verkaufen. Solche Schwierigkeiten kann man vermeiden, indem man den Preis von Anfang an nicht nur am Wert der Immobilie, sondern auch an der Zielgruppe, am Standort und am Zustand des Objekts ausrichtet. Dann stehen die Chancen besser, den Preis realistisch anzusetzen und die Immobilie schneller zu verkaufen.

So läuft der Verkaufsprozess ab

Haben sich Käufer und Verkäufer in allen Details rund um den Verkauf geeinigt, steht der Termin beim Notar an. Hier unterschreiben beide Parteien den Vertrag. Der Vertragsentwurf sollte einige Tage vor dem Beurkundungstermin bei allen Beteiligten vorliegen, damit Zeit genug für die Vorbereitung bleibt. Nach der Vertragsunterschrift lässt der Notar beim Grundbuchamt eine Auflassungsvormerkung eintragen. Damit sichert er dem Käufer das Recht an der Immobilie. Nach der Auflassungsvormerkung wird die Auflassung im Grundbuch eingetragen. Zu diesem Zeitpunkt ist meist eine erste Abschlagszahlung auf die Notar- und Grundbuchgebühren fällig. Auch der Immobilienmakler macht dann seine Rechnung geltend. Im nächsten Schritt zahlt der Käufer den Kaufpreis. Einige Wochen später erhebt das Finanzamt die Grunderwerbssteuer. Ist sie gezahlt, folgt die Eintragung des Eigentumsübergangs im Grundbuch und die Zahlung der letzten Gebührenrechnung an den Notar. Erst zu diesem Zeitpunkt ist das Eigentum an der Immobilie vollständig auf den Käufer übergegangen. Auf den gesamten notariellen Ablauf hat der Käufer wenig Einfluss. Er kann den Prozess deshalb kaum beschleunigen, selbst wenn sich dieser über mehrere Monate hinzieht.

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11. September 2018|

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